Neurochirurgie

Ihr Wirbelsäulenspezialist in Bergheim 

 

Seit dem 1. Januar 2021 bereichert Dr. med. Paul Sanker das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) am Maria-Hilf-Krankenhaus um den Bereich der Neurochirurgie. Dafür hat er seine Praxis aus Aachen an das MVZ in Bergheim verlegt, um zusammen mit den Kollegen der Orthopädie und Unfallchirurgie eine Wirbelsäulenabteilung aufzubauen. Ziel ist es, den Patienten mit Rückenleiden aus Bergheim und des Rhein-Erft-Kreises zu helfen und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Seine Arbeit führt Dr. Sanker allein im Interesse des Patienten aus. Dadurch entscheidet er, wie er seinen Patienten am besten helfen kann: Sind die konservativen Maßnahmen schon voll ausgeschöpft? Kann dem Patienten durch eine Operation Besserung verschafft werden? Das Wohl des Patienten steht für Dr. Sanker bei allen Entscheidungen im Vordergrund.  

 

Leistungsübersicht

 

  • Allgemeine Rückenleiden
  • Bandscheiben- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Bandscheibenvorfall
  • Spinalkanalstenosen
  • minimal invasive und mikrochirurgische Operationen
  • Begutachtungen und Zweitmeinungen

 

  • Bandscheibenvorfälle

    Nicht bei jedem Bandscheibenvorfall ist zwangsläufig eine Operation notwendig. In drei von vier Fällen können konservative Maßnahmen wie geeignete Medikamente, gezielte Injektionen oder physiotherapeutische Maßnahmen die Beschwerden beseitigen oder lindern. Bei anhaltenden, die Lebensqualität zunehmend beeinträchtigenden Schmerzen oder Zeichen einer Nervenschädigung kann jedoch auch eine Operation erforderlich sein. Die moderne Bandscheibenchirurgie sollte schonend und minimalinvasiv sein. Aufwendige Versteifungsoperationen sind selten notwendig und sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Der goldene Standard in der Neurochirurgie ist heute die Mikrochirurgie. Die Patienten werden dabei noch am OP-Tag mobilisiert und können das Krankenhaus wieder nach drei Tagen verlassen.

    Untersuchungsablauf

    Die Patienten werden zunächst ausführlich zu ihrer Beschwerdesymptomatik befragt und untersucht. Auswärtige Voruntersuchungen, wie schriftliche Befunde insbesondere aber computertomografische oder kernspintomografische Aufnahmen, sollten zum vereinbarten Termin mitgebracht werden.

    Falls ergänzende Untersuchungen erforderlich sein sollten, werden diese gerne von uns veranlasst. Bei Vorliegen aller benötigten Befunde wird mit dem Patienten die für ihn sinnvollste Therapie besprochen und gegebenenfalls veranlasst, egal ob es sich um eine konservative oder operative Behandlung handelt.

  • Spinalkanalstenosen

    Im höheren Lebensalter werden die Bandscheibenvorfälle immer seltener. Dafür nimmt die Häufigkeit der verschleißbedingten Verengungen des Spinalkanals weiter zu. Wie in einem verkalkten Wasserrohr finden die Nerven weniger Platz und geraten zunehmend unter Druck. Dies führt zu Schmerzen, die in die Beine ausstrahlen und das Gehen immer mehr beeinträchtigen. Auch in solchen Fällen kann eine mikrochirurgische Operation in der Regel auch im höheren Lebensalter helfen.

    Untersuchungsablauf

    Die Patienten werden zunächst ausführlich zu ihrer Beschwerdesymptomatik befragt und untersucht. Auswärtige Voruntersuchungen, wie schriftliche Befunde insbesondere aber computertomografische oder kernspintomografische Aufnahmen, sollten zum vereinbarten Termin mitgebracht werden.

    Falls ergänzende Untersuchungen erforderlich sein sollten, werden diese gerne von uns veranlasst. Bei Vorliegen aller benötigten Befunde wird mit dem Patienten die für ihn sinnvollste Therapie besprochen und gegebenenfalls veranlasst, egal ob es sich um eine konservative oder operative Behandlung handelt.

  • Zweitmeinung und Gutachten

    In Zeiten des zunehmenden Kostendruckes im Gesundheitswesen werden heutzutage Operationsindikationen leider immer großzügiger gestellt. Dies gilt insbesondere für aufwendige Versteifungsoperationen. In vielen Fällen wurden allerdings konservative Therapieoptionen noch nicht ausgeschöpft oder schonendere minimalinvasive Verfahren außer Acht gelassen. Deshalb kann es ratsam sein, vor einer Operation eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen.

    Gerne erstellen wir auch private Gutachten für Versicherungen, Berufsgenossenschaften oder Sozialgerichte.

„Auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch… Das ist mein Anspruch, wenn mich Patienten um Rat bitten. Es geht um Beschwerden – meist in Form von Schmerzen - die Ihre Lebensqualität auf vielfältige Weise beeinträchtigen. Dieses Problem möchte ich mit Ihnen zusammen in professioneller Weise analysieren und eine sinnvolle Lösung finden. Darin sehe ich meine Aufgabe."

- Dr. med. Paul Sanker 

Dr. Sanker behandelt Patienten mit Rückenproblemen in Bergheim.
Ihr Ansprechpartner bei Rückenschmerzen: Dr. Sanker