Kontakt

Kardiologie

am Maria-Hilf-Krankenhaus
in Bergheim

Telefon 02271 87-241
Fax 02271 87-78241
E-Mail kardiologie@maria-hilf-krankenhaus.de
 

Die aktuellen Sprechstundenzeiten
finden Sie auf unserer Seite
Team & Kontakt

 

Auf dieser Seite finden Sie das Team der Kardiologie

Das Leistungsspektrum der Kardiologie


Kardiologische Funktionsdiagnostik

  • Ruhe-EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Herzultraschall (Echokardiographie)
  • Stress-Herzultraschall, Schluck-Herzultraschall (TEE)
  • Farbduplexsonographie der Gefäße
  • Synkopendiagnostik
  • Kontrollen sämtlicher Schrittmachergeräte, Eventrekorder, ICD, CRT
  • Elektroschocktherapie (Kardioversion)
  • Kardio-MRT und Kardio-CT*


Herzkatheter- und Schrittmacherbehandlung

  • Diagnostische Links- und Rechtsherzkatheter-Untersuchungen
  • Interventionelle Therapie der Koronargefäße
  • Ballonerweiterung der Koronargefäße
  • Implantation von Gefäßstützen (Stents)
  • Wiedereröffnung chronischer Gefäßverschlüsse (CTO)
  • Herzinfarkt-Therapie
  • Auffräsen verkalkter Koronargefäße (Rotablation)*
  • Behandlung der hypertrophisch-obstruktiven Kardiomyopathie (HOCM) durch die TASH-Technik*
  • Elektrophysiologische Untersuchungen (EPU)*
  • Verödung von Herzrhythmusstörungen*
  • Implantation von konventionellen Schrittmachern, Eventrekordern und des Kardiovert-Defibrillators (ICD)
  • Kardiale Resynchronisationstherapie (CRT)


Interventionelle Therapieverfahren

  • Behandlung der Mitralklappenundichtigkeit (MitraClip),
    der Aortenklappenverengung (TAVI)*,
    des Vorhofohrs (LAAOccluder) und des
    offenen Foramen ovale (PFO) Mitralklappeninterventionen)

*In Kooperation


Chest-Pain-Unit

Seit November 2021 verfügt das MHK über eine sogenannte Chest-Pain-Unit (CPU). Anders als auf der Normalstation werden Patienten mit akuten Brustschmerzen in der CPU von speziell geschulten kardiologischen Fachkräften intensivmedizinisch betreut und engmaschig überwacht. Ziel ist es, eine schnelle und genaue Diagnose der Patienten zu erstellen, da dies mitunter lebensrettend sein kann. Auf der Station 4B stehen deshalb vier Betten mit entsprechendem Equipment bereit, um derartige Überwachungen durchzuführen.