Das Cellitinnen-Krankenhaus Maria-Hilf

Unser Leitbild

 

Als christlich orientiertes Krankenhaus in katholischer Trägerschaft fühlen wir uns verpflichtet, für das Wohl der uns anvertrauten Menschen einzutreten und die Würde aller Menschen in unserem Haus zu achten.

Entsprechend dem im Jahre 1986 festgeschriebenen „Selbstverständnis des Maria-Hilf-Krankenhauses“, zu dessen Grundsätzen wir uns ausdrücklich auch für die Zukunft bekennen, und dessen Anforderungen wir weiter als eine maßgebliche Richtschnur unseres Handelns verstehen, sehen wir dabei das Individuum als ganzheitliches Wesen im Vordergrund.

Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet dies: 

Selbstverständlich sollen unsere Patienten eine gute und leitlinienorientierte medizinische Versorgung erhalten! Ein spezielles Schmerzmanagement sorgt für Schmerzfreiheit bzw. eine möglichst geringe Schmerzbelastung der Patienten.

Ebenfalls ist sicherzustellen, dass die medizinisch-technische Ausstattung so beschaffen ist, dass sie - entsprechend dem jeweils aktuellen Stand der Wissenschaft - die Anforderungen an die Bedürfnisse in einem Krankenhaus gemäß unserem Versorgungsauftrag erfüllt.

Wir legen Wert auf eine gewissenhafte Einhaltung der Hygienevorschriften und eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung in unserem Haus.

Patienten, die der Behandlung in einer Spezialklinik oder der Weiterversorgung in einer stationären Pflegeeinrichtung bedürfen, werden von uns aus weitergeleitet.

Wir wollen unsere Patienten mit ihren individuellen Bedürfnissen, Sorgen und Ängsten ernst nehmen! Soweit das Erfordernis der Aufrechterhaltung der Grundversorgung in unserem Haus es zulässt, sind wir bemüht, uns in der Art und Weise der Pflege und Behandlung etc. hierauf einzustellen. Selbstverständlich haben unsere Patienten die Möglichkeit, seelsorgerische Betreuung und die Unterstützung durch den Sozialen Dienst in sozialen und vielen anderen menschlichen Fragen in Anspruch zu nehmen.

Auch die Sicherheit der Patienten und der Schutz der Patientenrechte genießen einen hohen Stellenwert. Ein strukturiertes Risikomanagement und die Umsetzung von Patientenrechten, insbesondere die Beachtung der Schweigepflicht, das Recht der Patienten auf Aufklarung und Information sowie der Umgang mit Patientendaten gemäß den Vorschriften des Datenschutzes sind gesicherte Bestandteile unserer Ablaufe.

Angehörige der Patienten können durch ihre menschliche Zuwendung wichtige Partner für die Aufrechterhaltung bzw. Wiederherstellung des Wohls der Patienten oder die Linderung ihrer Leiden sein. Auch deshalb sind ihre Besuche – soweit der Gesundheitszustand der Patienten und der Krankenhausbetrieb dies erlauben – herzlich willkommen.
Die Angehörigen haben oft ernstzunehmende Sorgen um die Kranken. Ärzte, Pflegepersonal, Seelsorge und Sozialer Dienst stehen daher grundsätzlich auch ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Maßnahmen zur Förderung eines guten Betriebsklimas sind gleichermaßen wesentlich für die Mitarbeiterzufriedenheit und die Leistungsfähigkeit in unserem Krankenhaus! Sie kommen daher mittelbar auch unseren Patienten zu Gute.
Kollegialität, wechselseitiger respektvoller Umgang, Höflichkeit und Bereitschaft zu notwendiger Zusammenarbeit sind unverzichtbare Voraussetzungen für die von uns angestrebte Optimierung der Qualität unserer Arbeit und werden daher von allen Mitarbeitern im Hause erwartet!

Auch unsere externen Anlaufstellen und Ansprechpartner sollen sich auf kooperative, wirkungsvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kontaktpersonen unseres Hauses verlassen dürfen!

Wir tragen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt!

Wir begrüßen externe und interne Fortbildungen für unsere Mitarbeiter und bieten in unserem Haus auch Weiterbildungsveranstaltungen für unsere Patienten, die Bürger der Stadt Bergheim und für Interessierte aus dem übrigen Einzugsgebiet an.

Gerade in der heutigen Zeit ist die Wirtschaftlichkeit eines Krankenhauses eine wichtige Existenzfrage.

Im Streben nach Qualitätssicherung und -optimierung dürfen wir nicht unberücksichtigt lassen, dass viele qualitätssteigernde Maßnahmen mit immensen Kosten verbunden sind. Da wir die Handlungs- und "Lebensfähigkeit" unseres Krankenhauses erhalten müssen, können wir die Frage der Wirtschaftlichkeit nicht außer Acht lassen. Wir werden im Einzelfall eine sorgsame Abwägung treffen zwischen der Bedeutung der gewünschten Maßnahme für die Qualitätsverbesserung und den Auswirkungen der damit verbundenen Kosten auf unser Budget.

Qualitätsverbesserung erfordert insbesondere auch ein Überdenken scheinbar eingefahrener Strukturen. Auch die Äußerung negativer Bewertungen einzelner Vorgänge in unserem Haus ist uns daher wichtig. Wir stellen uns darum gern gleichermaßen der Kritik unserer Patienten und deren Angehörigen sowie der unserer Mitarbeiter!

Partnerschaftliches Denken und die Kreativität der Mitarbeiter sollen gefordert werden! Jeder Einzelne kann mit fruchtbaren Ideen den Gesamterfolg unseres Strebens nach Qualitätsoptimierung positiv beeinflussen zu unser aller Nutzen und zum Wohl der im Mittel unseres Interesses stehenden Patienten!